Ergebnisse des Wettbewerbs

23.06.2017
Protokoll der Preisgerichtssitzung
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Ergebnisse der Preisgerichtssitzung

Rangfolge aus der engeren Wahl

Anerkennungen

          Tarnzahl        Kennziffer         Verfasser

4. Rang

 

1002

 

323317

 

SEP Architekten
Bockelmann Klaus Partnerschaft
Adelheidstr 18
30161 Hannover

4. Rang

 

1011

 

946831

 

Harter + Kanzler
Freie Architekten BDA/PartG mbB
Gretherstraße 8
D-79098 Freiburg

 

Preise

          Tarnzahl        Kennziffer         Verfasser

2. Preis  
(1. Rang)

 

1014

 

 110417

 

Wulf Architekten GmbH
Breitschneidstraße 8
D- 70174 Stuttgart

2. Preis
(1. Rang)

 

1003

 

025027

 

Michael Weindel & Junior
Im Ermlisgrund 16
D-76337 Waldbronn

3. Preis
(2. Rang)

 

1013

 

410417

 

Broghammer Jana Wohlleber
Heerstraße 37
78658 Zimmern o. R

4. Preis
(3. Rang)

 

1007

 

485651

 

DREI ARrchitekten
Rotebühlstraße 87
D-70178 Stuttgart

 

2. Preis
Tarnzahl 1014 

 

Der Entwurf zeigt in sehr konsequenter Weise auf, dass es möglich ist, das komplette Raumprogramm in den Grenzen des Bestandsgebäudes umzusetzen. Die Verfasser schließen die offenen Seiten des H-förmigen Grundrisses, sodass ein nach außen geschlossener massiver Baukörper mit einem introvertierten Innenhof entsteht. Die Einfachheit und Klarheit des Gebäudes, die funktionalen und sorgfältig ausgearbeiteten Grundrisse bis hin zu den differenziert dargestellten Fassadendetails zeigen eine große Ernsthaftigkeit im Umgang mit der gestellten Aufgabe.

Die Verlagerung des Eingangs in den Norden wird begrüßt. Sie trägt in überzeugender Weise zur besseren Orientierung bei. Jedoch werden im Umgang mit der Erschließung des Gebäudes auch die Zwänge sichtbar. So wird zum Beispiel kritisiert, dass der Höhenversatz zur Erdgeschossebene durch eine zweiseitig umlaufende Terrasse noch betont wird: eine abweisende Geste, zumal sich die Räume im Erdgeschoss nicht zur Terrasse hin öffnen. Besonders für den Bereich der Mensa wird an dieser Stelle eine vertane Chance gesehen. Auch die konsequente Beibehaltung der vorhandenen sechs Treppenhäuser führt zu Zwängen, die nicht unbedingt notwendig gewesen wären.

Die Kriterien der Nachhaltigkeit sind sowohl bezogen auf die Gebäudegeometrie als auch hinsichtlich des Verhältnisses von offenen und geschlossenen Flächen erfüllt. Allerdings werden die Programmflächen überschritten, was sich in Bezug auf die Wirtschaftlichkeitskenndaten ungünstig auswirkt.

Die Jury lobt den präzisen und gut durchgearbeiteten Entwurf, der die Anforderungen der Ausloberin sehr gut erfüllt.  


 

 

2. Preis
Tarnzahl 1003

 

Das gesamte Raumprogramm wird in Neubauten entwickelt.
Die Verortung des neuen Schulgebäudes an der Ostseite des Bestandsgebäudes ermöglicht einen Bauablauf, der weitgehend ohne provisorische Auslagerungsgebäude auskommt, was nicht nur hinsichtlich der Kosten, sondern auch hinsichtlich des Schulbetriebes einen großen Vorteil darstellt. Zugleich werden die Neubauten so gestellt, dass ein offenes Ensemble der unterschiedlich großen Einzelgebäude entsteht und zwischen diesen großzügige und trotz Differenzierung übersichtliche Pausenflächen entstehen. Auch bleibt eine künftige weitere Entwicklung bzw. ergänzende Bebauung des Schulgeländes möglich.

Mit Blick auf die umliegenden Stadtstrukturen bzw. die Einbindung des Schulgebäudeensembles im Kontext der umliegenden Freiräume wird die Verortung der Baumasse an der Grenze zum ostseitig anschließenden übergeordneten Grünzug als kritisch beurteilt.
Die Erschließung des Grundstückes von Westen her, die sowohl die hergebrachte Eingangssituation im Nordwesten fortschreibt, als auch von Süden kommenden Schülern direkten Zugang zum Schulgelände gewährt, wird positiv beurteilt. Das neue Mensagebäude ist gut positioniert und strukturiert; die zu kleine Speisaalgröße lässt sich unproblematisch vergrößern.
Die Positionierung des Schulgebäudeeingangs in Winkel des Erdgeschosses liegt zwar den Zugangsseiten zum Schulgelände entfernt, jedoch konzeptionell folgerichtig.

Der Typus der im Erdgeschoss winkelförmig unterbauten Ringfigur wird kontrovers diskutiert. Zwar stellt die entstehende überdachte Fläche am zweiseitig umbauten Hof ein prinzipiell wertvolles Freiflächenangebot dar – auch der somit an die Freiflächen angebundene Hof - jedoch lässt die niedrige Höhe des Erdgeschosses und die Tiefe der überdachten Fläche eine gedrungene und etwas düstere Atmosphäre erwarten, die zudem auf dem Weg zum Gebäudeeingang zwangsläufig durchlaufen werden muss. Dem Gebäudeeingang schließt sich ein großes Foyer an, das sich zudem durch große Lufträume mit offener Treppe über alle drei Geschosse entwickelt. In dieser Ausdehnung erscheint der Foyerbereich deutlich überdimensioniert. Zudem generiert er Probleme im Brandschutz, da das gesamte Foyervolumen verrauchen kann und somit von anschließenden Räumen die notwendigen Treppenräume nicht mehr erreicht werden können.

Die Ringfigur wird in klarer Weise eingerichtet. Die dargestellte, allseitige Anordnung der Unterrichtsräume entspricht der frei stehenden Position des Gebäudes.

Die großzügigen Grundrisstiefen gewähren in der weiteren Entwicklung ein hohes Maß an Flexibilität, sodass auch differenziertere bzw. vielfältigere Ausgestaltungen unterschiedlicher Lernsituationen im Sinne des pädagogischen Konzeptes entwickelbar erscheinen. In der dargestellten Form bleiben hinsichtlich der tatsächlichen Raumordnungen viele Fragen offen.

Insgesamt erscheint die Gebäudegestalt unkritisch, wenn auch etwas undifferenziert. Die vorgeschlagene helle Klinkerfassade ist sicher angemessen. Das Hauptgebäude gewinnt durch die weitgehendende geschosshohe Verglasung des Erdgeschosses zwar an Bezug zu den umliegenden Freiflächen – jedoch korrespondiert die gestalterische Differenzierung des Erdgeschosses von den Obergeschossen nicht mit der im Wesentlichen gleichen Nutzung.

Zur Materialität des Ausbaus wie auch zur Konstruktion des Gebäudes ist kaum eine Aussage getroffen.

Insgesamt lässt die relativ kompakte Figur der beiden Neubauten den Kennwerten nach eine mittlere bis gute Wirtschaftlichkeit erwarten. Die damit einhergehende materialsparende Konstruktion stellt einen Beitrag im Sinne nachhaltigen Bauens dar – ansonsten werden keine außergewöhnlichen Beiträge im Sinne der Nachhaltigkeit gezeigt oder beschrieben. Der Verglasungsanteil ist relativ hoch – nicht nur an den äußeren, sondern auch an den inneren Fassaden.

Insgesamt stellt die Lösung einen wertvollen Beitrag dar, da nicht nur der Bauprozess berücksichtigt bzw. die Problematik von Provisorien weitgehend vermieden wurde, sondern v.a., da die Lösung eine starke Entwicklung der Gesamtanlage der Schule ermöglicht.

 


 

3. Preis
Tarnzahl 1013

 

Der Baukörper steht als klar und eindeutig abgegrenztes Volumen an der Westseite des Grundstücks. Zur Bonhoefferstraße ergibt sich daraus eine klare Adressbildung. Der Haupteingang liegt an der Nordseite des Gebäudes, an der Südseite fehlt leider das Pendant. Es werden voraussichtlich keine Provisorien erforderlich. Die nach Westen orientierten Räume mit ihrem Ausblick liegen sehr dicht an dem  wenig attraktiven Nachbargrundstück.

Wegen der vom Verfasser gewünschten winkelförmigen Anordnung der Gebäude über Neubau bis hin zur Sporthalle bedingt, rücken die Fahrradabstellflächen sehr weit nach Osten zur Sporthalle. Diese Lage ist wegen der weiten Laufwege und der fehlenden Beobachtung nicht optimal. Eine überdachte Pausenfläche fehlt vollständig. Die Auskragung der Fluchtbalkone kann kein Ersatz dafür sein.

Die angebotene Stahlbetonkonstruktion mit Flachdecken und aussteifenden Kernen lassen eine nachhaltige Grundrissflexibilität erwarten. Ob die gewählte Spannweite mit 8,40 m noch wirtschaftlich umsetzbar ist, muss geprüft werden. Die Fassaden mit den auskragenden Fluchtbalkonen sind eine ästhetisch angemessene Antwort auf die Aufgabenstellung und schaffen eine gute Möglichkeit zur Evakuierung des Gebäudes im Brandfall. Die Fluchtbalkone sind aber zu schmal, auch die brennbaren Fassadenelemente sind abzuklären. Die hohen Verglasungsanteile sind hinsichtlich Hitzeschutz und Wärmeverlust kritisch zu prüfen. Es ist darauf zu achten, dass auch der Vandalismussicherheit bei einer weiteren Bearbeitung Beachtung geschenkt wird.

Die disperse Möblierung in den Plänen täuscht darüber hinweg, dass vom Verfasser eine sehr eindeutige und klare sowie leistungsfähige Grundrissstruktur angeboten wird.

In der Jury wird diskutiert ob die ´Abtrennung´ des südlichen Hofes durch die Sitztreppe in der Mitte verbessert werden kann, möglicherweise widerspricht die Anordnung der Typologie des Gebäudes. Die Art der brandschutztechnisch erforderlichen Abtrennung des mittleren Hofes nach Norden und nach Süden ist unklar. Wünschenswert wäre vor allem an Südseite im EG und in den Obergeschossen etwas mehr Außenbezug und damit auch natürliche Belichtung der Erschließungsbereiche – die Verbindung nur über die Stichflure der Treppenräume greift zu kurz. Im Weiteren ist zu prüfen, ob die Gleichwertigkeit des Zugangs zum Pausenhof von Osten im Vergleich zum Haupteingang die richtige Lösung ist. Die Grundfläche der Mensa ist zu klein, auch wenn die Orientierung nach Osten zum Pausenhof richtig gewählt wurde.

Das vorgeschlagene Lüftungskonzept ist nachvollziehbar. Die im Beton eingelegten Lüftungskanäle sind in der Praxis schwer revisionierbar und sind bezüglich der Hygieneanforderungen zu überarbeiten.

 


 

4. Preis
Tarnzahl 1007

 

Der Verfasser schlägt einen langgestreckten 2-geschossigen Baukörper im Süden des Wettbewerbsbereiches vor, der in einer Kammstruktur organisiert ist. Über eine Flurzone werden drei Klassenhäuser erschlossen, dazwischen liegen zwei nach Süden offene Höfe. Der westliche sowie der mittlere Baukörper orientieren sich um einen offenen Innenhof, der östliche Baukörper hat ein überdachtes, zweigeschossiges Atrium in dem sich die Aula als Erweiterung des Mensabereiches befindet.
Verwaltung und Fachklassen liegen am langgezogenen Erschließungsflur und sind nach Norden orientiert; die Zuordnung nach Primar- und Sekundarstufe sowie Fachbereichen ist schlüssig.

Die städtebauliche Figur bietet zwar nachvollziehbare Bezüge und eine gut funktionierende Erschließung, eine Fassung des Schulhofes nach Osten wäre jedoch wünschenswert. Der Vorschlag einer umlaufenden Überdachung mit Fahrradständern und Einbeziehung der bestehenden Ganztageseinrichtung ist in dieser dreiseitig geschlossenen Form als Geste zu schwach. Die Gestaltung der Freiflächen ist nur vage angedeutet, die Qualität des Außenbereiches ist so nicht zu beurteilen. Speziell im Süden des Gebäudes ergibt sich in Verbindung mit der überdachten Pausenfläche ein weitgehend undefinierter Bereich.

Die Idee der Klassenhäuser wird in der dargestellten Form positiv beurteilt, alle Klassen- und Lerngruppenräume sind gut auffindbar, die gesamte Schule hat eine kindgerechte Maßstäblichkeit, die speziell im Inklusionsbereich hervorzuheben ist. Die klare Struktur ermöglicht auch für die Zukunft große Flexibilität in der pädagogischen Arbeit. Nicht ganz nachvollziehbar ist allerdings die Lage des Lehrerarbeitsraumes  welche die mittige Eingangshalle blockiert. Ebenso wäre wünschenswert, wenn auch die nach Norden gerichtete Fachklassen- und Verwaltungsspange Öffnungen zur besseren Orientierung zum Schulhof erhalten würde.

Die Gestaltung der geschlämmten Klinkerfassade ist funktional aber mit guter Maßstäblichkeit und erfüllt die energetischen Anforderungen. Das Energiekonzept selbst ist schlüssig, bietet aber keine besonders innovativen Ansätze.
Flächen und Volumen sind im mittleren Bereich und lassen eine kostengünstige Errichtung und wirtschaftlichen Betrieb erwarten.

Die Stärken der Arbeit liegen in der kindgerechten Maßstäblichkeit der Baukörper und der Flexibilität hinsichtlich unterschiedlicher pädagogischer Konzepte. 

 


 

Anerkennung
Tarnzahl 1002 

 

Die ausgewogene städtebauliche Anordnung sieht einen dreigeschossigen Schulneubau vor, der von einem eigenständigen zweigeschossigen Baukörper für die Mensa flankiert wird und mit dem vorhandenen Ganztagesbereich einen stimmigen Vorplatz bildet. Durch die Alleinstellung der Mensa ist diese gut für externe Veranstaltungen nutzbar. Die innere Organisation des Schulbaukörpers ist sowohl im Schnitt als auch im Grundriss durch eine interessante Dreiteilung gelöst. Diese sieht im Erdgeschoss neben den Lehrer- und Verwaltungsräumen die technischen und musischen Schulbereiche vor, und in den beiden Obergeschossen die Primar- und Sekundarstufe. Die Grundrissstruktur ergibt eine kluge Abstufung von offenen und geschlossenen Lernbereichen, indem den Klassenzimmern eine großzügig angelegte Erschließungszone vorgelagert ist, die als offene oder halb-offene Lernateliers, Differenzierungsbereiche oder Besprechungsinseln genutzt werden kann (die allerdings nicht störungsfrei erreichbar sind). Durch den direkt angrenzenden Innenhof erfährt dieser Bereich einen angenehmen Außenbezug. Unklar bleibt allerdings, wie dieser Freibereich, der als Ort der Kontemplation bezeichnet wird, genutzt werden kann, zumal die umlaufende geschosshohe Verglasung bei starker Sonneneinstrahlung durch die als Sonnenschutz vorgesehenen Rollos komplett geschlossen werden müsste. Die streng gegliederte Fassade mit einer Außenhaut aus vorgegrautem Lärchenholz unterstreicht die klare Anordnung der beiden Neubauten und ergänzt in ihrer Materialität den Bestandsbau der Ganztagesschule.

Negative hervorzuheben ist, dass die Fahrradabstellplätze zu weit vom Haupteingang entfernt sind, und die PKW-Stellplätze ungünstig erschlossen sind. Des Weiteren wird von der Jury bemängelt, dass die geforderten Programmflächen überschritten sind, und das vorgeschlagene Brandschutzkonzept nicht funktionsfähig ist.  

 


 

Anerkennung
Tarnzahl 1011

 

Das bestehende Schulgebäude wird erhalten und umgebaut. Durch die Verlegung des Haupteinganges auf die Nordseite wird die Zugangsorientierung Richtung Bonhoefferstraße verbessert. Im Gegenzug verlängert sich aber der Weg von Süden her in die Schule.

Die großzügige Schulhoffläche zeigt einen fließenden Übergang vom nördlichen Eingangshof zum östlichen Pausenhof, der prägende Baumbestand bleibt erhalten.

Das Gebäudeinnere ist klar strukturiert: Durch Addition innerer Gangzonen und neuer Quertrakte entstehen Rundwege, die auf allen drei Geschossen unterschiedliche Qualitäten haben. Die Bezüge zum Innenhof sind gut ausgespielt: Im Erdgeschoss dient der Hof als Mensaterrasse, im 1.OG ist er durch Eckaufweitungen gut einsehbar, im 2. OG orientieren sich Dachterrassen (Freiklassen) zum Hof.  Insbesondere die Abfolge der offenen Raumbereiche im Erdgeschoss um den Innenhof ist spannend und lässt Qualitäten erkennen.

Die neuen Quertrakte spielen geschickt mit Vor- und Rücksprüngen. Dadurch entstehen einerseits gut nutzbare überdeckte Bereiche im Erdgeschoss (Mensaterrasse, überdeckter Pausenhof), andererseits sorgen Rücksprünge im 2. Obergeschoss für die belichtungsmäßig sinnvolle Aufweitung des Hofquerschnitts.

Erschließung: Zwei Bestandstreppenhäuser können durch den Rundgang entfallen. Dafür kommen zwei Aufzüge hinzu, was unwirtschaftlich ist und durch einen Quergang im Keller vermieden werden könnte.

Die Grundrisse sind ansonsten klar strukturiert und lassen eine gewisse Nutzungsflexibilität erkennen. Die Belegung der Räume links und rechts des Haupteingangs mit eher introvertierten Nutzungen ist fragwürdig. Ebenso fragwürdig ist der Verbleib der Werk- und Technikräume im Keller. Der gestufte Lichtgraben  ist unschön und keine befriedigende Lösung für den Freiraumbezug.

Die Fassadenausbildung mit Lärchenholzlamellen ist, abgesehen von Brandschutzfragen einer Schule angemessen, der Fassadencharakter des Bestandes wird dabei aber komplett überformt und ist nicht mehr erkennbar.

Die Wirtschaftlichkeits-Kenndaten liegen knapp über dem Durchschnitt und lassen eine wirtschaftliche Realisierung erwarten.
Insgesamt bietet der Entwurf ein überzeugendes Konzept für die Umnutzung des Bestandsgebäudes. Er schafft es allerdings nicht durchgängig, die funktionalen und raumprogrammatischen Schwächen des bestehenden Schulhauses ins Positive zu wenden.